In meinem Anfang war das Wort.
So war es.
Im Anfang, als ich mich fortwagte von den Kinderstraßen
und die Wege länger und die Horizonte ferner wurden,
da war das Wort.
Und das Wort glänzte über neuen Straßen und Tagen,
die ich noch nicht kannte
und trug Aufrufe voller Wagnisse
und geöffnete Gärten,
in denen Sternengesandte
aus Geheimnisbüchern sprachen.
Dann schrieb ich
und warf die Zeilen auf Tische,
die nicht hören konnten.
Danach verlor ich mich.
Wer bist du, fragtest du mich.
Ich bin der, der das Wort findet.
Den das Wort findet.
Der lebt und sieht und aufschreibt.
Der Worte gibt.
Der sich heimholt ins Wort.
Was jenseits des Schreibens liegt, ist Fremde.
Und in der Fremde, da müssen wir kämpfen
und suchen, uns zu erhalten, uns bezweifeln
und ringen darum, dass das Getane gut gemacht sei.
Denn wir benötigen Bestätigung,
die wir uns in der Fremde nicht selbst geben können.
In der Quelle der Heimat aber
ist jeder Tropfen rein und vollkommen.