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Achtsamkeit · Anthroposophie · Beziehungen · Gestalttherapie · Lebensgestaltung · Reisen · Schreiben · Selbstbeziehung · Stressbewältigung · Spiritualität · Umbrüche
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Wie Töne
Wie Töne, die auf ein Ohr warten,warten die wässrigen Worteauf die dargebotene Schalemeines Geistes.Gedichte sind Wasserfälle.Wir schreiben sie in uns zu Eis,das wir Wort für Wortzu seinem geistigen Ursprunghinaufklettern. Weiterlesen
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Taten der Schönheit
Taten der Schönheit(zugleich Gedichte,welche eröffnet werden wollen:Vorfreudespiele zu Frühlingen!): Vor den hohen Spiegel auf der dunklen, alten Kommode stelle ich ein Bild von mir, auf dem meine Augen friedvoll geschlossen… Weiterlesen
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Drei vorgeblich derbe Schülerinnen
27.07.22/27.01.23 Drei vorgeblich derbe, unentschiedene Schülerinnen mit krautigem Haar, die sich doch gar nicht gleichen, wissen nicht, wie sie sich durch die Straßen bewegen sollen. Sie umschleichen und umkreisen einander.… Weiterlesen
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Urknallende Worte
Abends urknallen die Worte in michWie das WehenDas gegen mein Gesicht schlägtDas Wehen des WestensAm Rand des bedeutungslosen Feldes.Mich kümmert nichtZu erhörenUnd ich neige mich dabeischöpfungsgestilltDurchweht von demWas der Westen… Weiterlesen
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Blicke zurück auf ein Tier
Blicke zurückauf ein Tiervon damalsund du wirstspürenwas es fühlteund du wirstim Herzenerkennenwie es sich dirhingegeben hatund ganz und gargeantwortet hatmit Gefühl auf daswas du mit ihmtatest.Blicke zurückin seine Augenbis du… Weiterlesen
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Gestirn
Hast du jemals gesehen,wie du einen Hang erblickst?Er klafft aus dem Gestirn.Hast du jemals das Meer gesehenim Winter?Kalte Bläue strömt aus dem Gestirn. Hast du jemals die gehasste Weisheitum Liebe… Weiterlesen
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Aus dem verlorenen Notizbuch, das mir am Kraterrand fortgeweht wurde im letzten Spätwinter, an M.s Geburtstag:
„Ich bin ein Ursprung.Und ein Aus-Geworfener, Freigelassener, Entsprungener, Entwurzelter, der doch über Jahresfelsen zu Gott hinaufsteigt. Bis die Jahre abfallen – Glück des Hinüberfallens! Für den Sport, für Aufstiege überhaupt,… Weiterlesen
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Fragment aus den scheiternden Reflexionen über das lyrische Erschaffen
Dichten geschieht, wenn ich der Welt nachkomme, wie sie sich in mir hinterlassen hat. Ich sehe noch einmal. Aber ich sehe notgedrungen, denn das Gesehene und Erlebte ist bedürftig nach… Weiterlesen
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Zum Meer in der Nacht
Wer zum Meer geht in der Nacht, habe Angst. Die Angst ist eine Gewalt, die dich aufbricht für den Einbruch des Wassers in deine gehegte Gedankengrube. Und das schwarze Wasser… Weiterlesen